Der Dezember-Gemeindeversammlung in Bonstetten legt die Exekutive zwei Geschäfte vor: Standard im Dezember ist das Budget und der Steuerfuss für das nächste Jahr. Dazu kommt eine Teilevision der Besoldungsverordnung für die gewählten Gremien.
Unter fachkundiger Führung der freisinnigen Finanzvorständin Arianne Moser wurden die beiden Vorlagen anlässlich einer Mitgliederversammlung eingehend besprochen. Die Mitglieder kamen zum Schluss dem Budget zuzustimmen und begrüssen, dass aufgrund der guten Finanzsituation und dem umsichtigen Wirtschaften der Gemeinde der Steuerfuss um 3% gesenkt werden kann.
Die bestehenden Besoldungsverordnung soll revidiert werden, um die gewählten Behördenmitglieder adäquater zu entschädigen. Anstelle eines vordefinierten Betrages der unbesehen der tatsächlichen Aufwände verteilt wird, sollen die effektiven Aufwände entschädigt werden. Marco Fontana, aktuelles RPK Mitglied und Kandidat für die Präsidentschaft der Kommission, erläuterte die Überlegungen des Kontrollgremiums und empfahl der Versammlung dem Geschäft zuzustimmen. Die Mitglieder folgten der Empfehlung von RPK und befürworten die Vorlage des Gemeinderates.
Das Budget der Oberstufengemeinde wurde nicht im Detail besprochen, wird aber zu Handen der Versammlung vom Mittwoch, 4. Dezember ebenfalls unterstützt.